KI-Musikvideo · für Artists & Labels

KI-Musikvideos: hunderte Clips, ein Beat, euer Song.

Wir bauen Musikvideos aus generativen Modellen – durchkomponiert, auf den Track geschnitten und leistbar auch ohne Label-Budget. Unser Case USOM zeigt, wie das aussieht.

Das Musikvideo ist zurück im Budget

Jahrelang war die Rechnung brutal einfach: Ein ordentliches Musikvideo kostet ein paar Tausend Euro aufwärts, ein ambitioniertes ein Vielfaches – also erschienen die meisten Releases ohne Video oder mit einem Handy-Clip, der dem Track nicht gerecht wird. Generative Modelle drehen diese Rechnung um. Plötzlich ist ein durchkomponierter Film wieder drin, auch ohne Label im Rücken.

Gleichzeitig gilt: Das Musikvideo ist eine eigene Kunstform. Es lebt von einer Ästhetik, die zum Track passt, und von einem Schnitt, der den Song trägt statt ihn zu illustrieren. Wir produzieren seit Jahren Musikvideos mit Kamera und Crew – dieses Gespür nehmen wir mit, wenn wir statt eines Sets die Modelle steuern.

Wie das klingt und aussieht, müsst ihr uns nicht glauben: Unser Video zu USOM ist ein vollständig KI-animierter Film in Songlänge, gebaut aus hunderten generierten Clips – zu sehen in den Referenzen auf der Startseite.

Was euer KI-Musikvideo ausmacht

Auf den Beat gebaut

Der Schnitt folgt dem Song – Drops, Breaks und Übergänge sitzen auf der Musik.

Ein Look, der hält

Eine Ästhetik über die volle Songlänge – kein zusammengewürfeltes Material.

Leistbar

Ein Bruchteil einer klassischen Produktion – ohne Location, Crew und Drehtage.

Von Musikvideo-Machern

Wir drehen auch klassische Musikvideos – wir wissen, was ein Release braucht.

Case USOM: ein Film aus hunderten Clips

Für USOM haben wir zuerst getan, was wir bei jedem Musikvideo tun: den Track auf Dauerschleife gehört, bis eine Welt entstanden ist. Daraus wurde eine Szenenliste entlang des Songaufbaus – welche Bilder tragen die Strophe, was passiert am Drop, wohin läuft das Finale. Erst dann fiel der erste Prompt.

Produziert haben wir anschließend in Wellen: hunderte Clips generiert, den Großteil verworfen, die stärksten Momente behalten und im Schnitt auf den Beat gesetzt. Color Grading und Sounddesign kamen zum Schluss – derselbe Feinschliff, den auch unsere gedrehten Videos durchlaufen. Das Ergebnis seht ihr in den Referenzen.

Was ein KI-Musikvideo kostet – ehrlich gerechnet

Musikvideos kalkulieren wir individuell, weil Songlänge, Szenenzahl und Stilaufwand zu unterschiedlich sind – als grobe Orientierung: Ein durchkomponiertes Video in voller Songlänge liegt deutlich unter dem, was eine vergleichbare gedrehte Produktion kosten würde; kompakte Visualizer beginnen weit darunter. Vor Projektstart bekommt ihr einen fixen Rahmen, keine offene Rechnung.

Für Artists heißt das konkret: Das Video muss nicht mehr die halbe Release-Kasse fressen. Und für Labels heißt es, dass auch die zweite und dritte Single ein eigenes Video bekommen kann – nicht nur der Fokustrack.

Ästhetiken: von gezeichnet bis fotoreal

Ein KI-Musikvideo kann aussehen wie ein bewegtes Gemälde, wie Anime, wie ein Fiebertraum oder täuschend real – die Wahl ist eine kreative Entscheidung, keine technische. Oft ist das Cover-Artwork der beste Startpunkt: Wir entwickeln die Bildwelt des Releases weiter, statt eine beliebige daneben zu stellen.

Wichtig ist uns die Abgrenzung nach unten: Gemeint ist kein Stock-Loop hinter dem Songtitel, sondern ein erzähltes Video mit eigener Welt. Wer erst einmal kleiner starten will, bekommt bei uns Visualizer und Loop-Formate als bewusst schlanke Stufe – mehr dazu auf der Seite zur KI-Animation.

Kann der Artist selbst vorkommen?

Die ehrliche Antwort: stilisiert ja, fotoreal nur mit Vorsicht. Eine gezeichnete oder animierte Version des Artists funktioniert hervorragend und hat ihren eigenen Reiz. Ein fotorealer KI-Doppelgänger dagegen bewegt sich schnell im Tal zwischen beeindruckend und befremdlich – und das merkt man einem Video an.

Unsere stärkste Empfehlung ist der Hybrid: Performance-Aufnahmen des Artists, klassisch gedreht – bei uns im Haus, wir kommen ja vom Dreh –, eingebettet in generierte Welten. So bleibt das Gesicht echt, und die Welt darf unmöglich sein.

Ein Nebeneffekt, den viele erst später entdecken: Die Bildwelt des Videos lässt sich weiterverwenden. Aus denselben Szenen entstehen Tour-Visuals für die Bühne, Loops für Club-Screens oder das Artwork der nächsten Single – die Welt eures Releases wächst mit, statt nach einem Video zu enden. Das rechnet sich doppelt, wenn eine Tour ansteht.

Für Labels und Management

Release-Termine verschieben sich nicht wegen eines Videos: Ohne Drehlogistik ist die Produktion planbar, und der Liefertermin steht im Angebot. Aus demselben Projekt liefern wir das Material, das ein Release heute braucht – das Video für YouTube, Hochkant-Teaser für Reels und TikTok, Loops für Spotify Canvas.

Und wenn es doch ein klassischer Dreh sein soll: Musikvideos mit Kamera, Licht und Set produziert unser Stammhaus Frame de la Frame. Wir empfehlen ehrlich, welcher Weg zu Track und Budget passt – manchmal ist es die Mischung.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Was kostet ein KI-Musikvideo?

Das hängt an Songlänge, Szenenzahl und Stilaufwand – deshalb kalkulieren wir individuell und nennen euch vor Projektstart einen fixen Rahmen. Als Orientierung: deutlich unter einer vergleichbaren gedrehten Produktion; kompakte Visualizer starten weit darunter.

Wie lange dauert die Produktion?

Je nach Umfang wenige Wochen – deutlich planbarer als ein Dreh, weil keine Locations, Crews und Termine koordiniert werden müssen. Steht euer Release-Datum, arbeiten wir verbindlich darauf hin.

Was braucht ihr von uns?

Den Track (gern auch eine fast fertige Fassung), das Artwork, falls vorhanden, und eure Referenzen: Videos, deren Ästhetik euch trifft. Alles Weitere – Welt, Szenen, Schnitt – entwickeln wir und stimmen es mit euch ab.

Dürfen wir das Video überall verwenden und monetarisieren?

Ja. Ihr bekommt die Nutzungsrechte für YouTube, Social Media und eure Kanäle inklusive Monetarisierung. Einzig TV- und Kino-Auswertung ergänzen wir bei Bedarf individuell – relevant wird das selten.

Kann ich als Artist im Video zu sehen sein?

Stilisiert oder animiert: jederzeit. Fotoreal empfehlen wir den Hybrid-Weg – wir drehen deine Performance klassisch und setzen sie in die generierte Welt. Einen rein synthetischen Doppelgänger raten wir derzeit meist ab; das besprechen wir offen.

Bekommen wir auch Teaser und Social-Material?

Ja, aus demselben Projekt: Hochkant-Teaser für Reels, TikTok und Shorts, dazu auf Wunsch Loops für Spotify Canvas. So arbeitet das Video schon vor dem Release für den Track.

Macht ihr auch klassisch gedrehte Musikvideos?

Ja – über unser Stammhaus Frame de la Frame, das seit Jahren Musikvideos mit Kamera und Crew produziert. Nach einem kurzen Gespräch sagen wir euch ehrlich, ob KI, Dreh oder die Mischung zu eurem Track passt.

Erzähl uns deine Idee

Was sollen wir für dich generieren?

Beschreib kurz, was dir vorschwebt – wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung, was heute möglich ist, und einem klaren Angebot.

Mo–Fr 8–20 Uhr · Lerchenfelder Straße 54–56/1/5, 1080 Wien