AI-Studio · Wien / DACH

Das AI-Studio in Wien, in dem Filmleute die Modelle führen.

ki-video.at ist das AI-Studio von Frame de la Frame: ein kleines Team aus der klassischen Filmproduktion, das generative Videomodelle wie ein Filmset steuert – für Marken, Agenturen und Produktionen.

Warum ein Studio, wenn es doch Tools gibt?

Die Tools kann heute jeder bedienen – das ist keine Pointe, sondern der Ausgangspunkt. Einen Prompt eintippen und staunen dauert Minuten. Ein Video zu bauen, das eine Marke tragen kann, dauert länger: Es braucht ein Konzept, ein geschultes Auge, die Geduld für hunderte verworfene Clips und eine Postproduktion, die aus Material einen Film macht. Genau dieses Stück zwischen Tool und Ergebnis ist unser Beruf.

Wir sind kein Startup, das mit den Modellen aufgetaucht ist. Hinter ki-video.at steht Frame de la Frame, eine Wiener Filmproduktion, die seit Jahren Commercials, Image- und Musikvideos dreht. Als die Videomodelle brauchbar wurden, haben wir sie behandelt wie neues Equipment: gelernt, getestet, in unsere Abläufe eingebaut – nicht als Ersatz fürs Handwerk, sondern als Erweiterung.

Heute arbeiten wir in zwei Rollen: direkt für Marken, die ein Video brauchen – und im Hintergrund für Agenturen und Produktionsfirmen, die generative Bilder in ihre Projekte holen wollen, ohne selbst ein KI-Team aufzubauen.

Woran ihr uns erkennt

Filmhintergrund

Wir kommen vom Set – Bildaufbau, Licht und Schnitt sind unser Handwerk, nicht unser Hobby.

Prozess statt Zufall

Konzept, Prompt-Regie, Kuration, Post – jedes Projekt läuft durch dieselben vier Stufen.

Ehrliche Beratung

Wir sagen auch, wenn KI der falsche Weg ist – und empfehlen dann den Dreh.

Teil von Frame de la Frame

Wenn es das Projekt braucht, kombinieren wir generierte Welten mit echtem Dreh.

Unser Prozess: Konzept, Prompt-Regie, Kuration, Post

Jedes Projekt beginnt mit der Frage, die nichts mit KI zu tun hat: Was soll dieses Video bei wem auslösen? Erst wenn das steht, übersetzen wir die Idee in Bilder – Stilproben, Referenzen, ein knappes Storyboard. Die Prompt-Regie ist dann das, was der Name sagt: Wir führen die Modelle Einstellung für Einstellung, wie eine Kamera am Set, statt sie raten zu lassen.

Der unsichtbarste Schritt ist der wichtigste: die Kuration. Auf jeden verwendeten Clip kommen bei uns viele verworfene – aussortiert nach Kriterien, die man vom Film mitbringt: Anschlussfehler, Lichtbrüche, tote Bewegung. Am Ende geht alles durch die Postproduktion mit Schnitt, Color Grading und Sounddesign. Das ist der Unterschied zwischen Material und einem Film.

Für Agenturen und Produktionen: das ausführende AI-Studio

Ein wachsender Teil unserer Arbeit ist nicht öffentlich: Wir produzieren als stilles, ausführendes Studio für Kreativagenturen und Produktionsfirmen – vom schnellen Machbarkeits-Check über Pitch-Visuals bis zur fertigen Kampagne. Eure Kundenbeziehung bleibt eure; wir liefern die Bilder und halten uns im Hintergrund.

Gerade für Pitches ist das ein neues Werkzeug: Eine Idee als bewegte Szene zu zeigen, schlägt jedes Moodboard – und kostet einen Bruchteil eines Testdrehs. Wenn ihr regelmäßig generative Inhalte braucht, bauen wir gemeinsam einen Ablauf, der sich in eure Prozesse fügt, inklusive Verschwiegenheit, wo sie vereinbart ist.

Werkzeuge: warum wir uns an kein Modell ketten

Welches Videomodell gerade das beste ist, ändert sich alle paar Monate – wer sich an eines kettet, produziert nächstes Jahr mit dem zweitbesten Werkzeug. Wir arbeiten deshalb bewusst modell-offen: Für jedes Projekt wählen wir das Werkzeug nach Aufgabe – fotorealistische Produkte, stilisierte Animation und schnelle Varianten haben selten denselben Favoriten.

Was gleich bleibt, ist unser Prozess drumherum. Und die Sorgfalt bei den Rechten: Musik ist bei uns lizenziert, Vorlagen sind geklärt, und bei Marken, Logos und erkennbaren Personen gehen wir bewusst vorsichtig vor. Wer über Tools spricht, redet über Features – wer über Ergebnisse spricht, redet über Führung.

Haltung: Kennzeichnung, Rechte, Grenzen

Wir stehen dazu, dass unsere Videos generiert sind – und kennzeichnen sie fair, so wie es Plattformen und der AI Act der EU verlangen. Das ist keine Last, sondern Markenschutz: Wer beim Publikum einen echten Dreh vortäuscht und auffliegt, zahlt mit Glaubwürdigkeit. Elegant gelöst, kostet Transparenz nichts.

Genauso klar sind die Grenzen: keine Deepfakes realer Personen ohne deren Einverständnis, keine Nachahmung geschützter Werke, keine Projekte, bei denen Täuschung das Konzept ist. Das schützt euch – und ehrlich gesagt auch uns.

Wien als Standort, DACH als Spielfeld

Unser Studio sitzt in der Lerchenfelder Straße im achten Bezirk – wer in Wien ist, trinkt einen Kaffee mit uns. Der Witz an KI-Video ist aber: Es gibt keinen Drehort, an den irgendjemand reisen müsste. Briefing per Call, Abstimmung an Stilproben, Lieferung digital – ein Projekt für München oder Zürich läuft exakt so wie eines für Wien.

Deshalb arbeiten wir von Anfang an für den gesamten deutschsprachigen Raum. Zeitzone, Sprache und Rechtsraum sind dieselben; was sich unterscheidet, sind höchstens die Ansprachen in den Varianten – und genau die produzieren wir ohnehin mit.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Arbeitet ihr auch white-label für Agenturen?

Ja, das ist ein fester Teil unserer Arbeit. Wir produzieren im Hintergrund, eure Kundenbeziehung bleibt unberührt, und Vertraulichkeit vereinbaren wir, wo nötig, schriftlich. Vom Pitch-Visual bis zur fertigen Kampagne.

Wie startet ein Projekt bei euch?

Mit einer kurzen Nachricht, worum es geht – Formular, E-Mail oder Telefon. Wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung, was heute machbar ist, und einem klaren Rahmen. Bei Zusage folgen Stilproben, dann die Produktion mit zwei festen Freigabepunkten.

Mit welchen Tools und Modellen arbeitet ihr?

Bewusst wechselnd. Die Modelle entwickeln sich so schnell, dass wir pro Projekt und Aufgabe das passende Werkzeug wählen, statt uns an eines zu binden. Entscheidend ist der Prozess drumherum: Konzept, Führung, Auswahl und Postproduktion bleiben immer gleich.

Übernehmt ihr auch nur Teilschritte?

Ja. Manche Kunden bringen eigenes generiertes Material und brauchen nur Kuration, Schnitt und Grading; andere wollen nur die Machbarkeit einer Idee geprüft haben. Wir steigen dort ein, wo es euch hilft.

Wer steckt hinter dem Studio?

Felix und Max von Frame de la Frame, einer Wiener Filmproduktion. Felix führt Konzept und KI-Regie, Max verantwortet Bildsprache und Postproduktion – beide kommen vom klassischen Dreh und arbeiten seit den ersten brauchbaren Modellen mit generativem Video.

Arbeitet ihr auch für Kunden in Deutschland und der Schweiz?

Laufend. KI-Video braucht keinen Drehort – Briefing und Abstimmung laufen digital, geliefert wird digital. Ein Projekt aus Berlin oder Zürich unterscheidet sich im Ablauf nicht von einem aus Wien.

Was kostet die Zusammenarbeit mit euch?

Die Einstiege sind fix: KI-Reel ab 950 € netto, Kampagne ab 2.400 € netto, größere Projekte individuell mit festem Rahmen vor Start. Für Agentur-Partnerschaften mit laufendem Bedarf finden wir ein Modell, das zu eurem Volumen passt.

Erzähl uns deine Idee

Was sollen wir für dich generieren?

Beschreib kurz, was dir vorschwebt – wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung, was heute möglich ist, und einem klaren Angebot.

Mo–Fr 8–20 Uhr · Lerchenfelder Straße 54–56/1/5, 1080 Wien