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Porträt von Felix Reichel, Gründer von Frame de la Frame und KI-Regisseur bei ki-video.at
Gründer & KI-Regie · Frame de la Frame

Felix Reichel

Felix Reichel führt die generative Produktion bei ki-video.at: Er übersetzt eine Idee in Look, Bildsprache und Kamerahaltung – und von dort in die Steuerung der Modelle. Diese Übersetzung ist der eigentliche Beruf. Ein Prompt ist selten ein Satz, sondern eine Kette aus Referenzbildern, Kameravorgaben, Lichtbeschreibung und Negativ-Anweisungen, die so lange geschärft wird, bis das Modell nicht rät, sondern liefert.

Er verfolgt die Modelle seit den ersten Versionen, die über Spielerei hinauskamen, und testet neue Releases systematisch gegeneinander: Welches Modell hält Charaktere über mehrere Einstellungen konsistent, welches beherrscht Flüssigkeiten und Reflexe, wo bricht die Physik, welches ist bei Text im Bild brauchbar. Aus diesen Tests entsteht die Modellwahl pro Projekt – nicht aus dem, was gerade Schlagzeilen macht. Für ein einzelnes Musikvideo entstehen so hunderte Clips, von denen nur die tragfähigen bleiben.

Ebenso wichtig wie das Generieren ist die Einbettung in eine echte Produktion: Was lässt sich sauber mit gedrehtem Material verweben, wo ist ein realer Dreh schlicht schneller, welche Rechte- und Kennzeichnungsfragen stellen sich bei generierten Inhalten. Felix stammt aus der klassischen Produktion – Eventmanagement bei epmedia, POS-Projekte für Garmin, Canon und Philips, danach Filmsets mit bis zu 20 Personen – und beurteilt KI deshalb als Werkzeug unter mehreren, nicht als Selbstzweck.

Geboren 1997 in München, lebt und arbeitet er seit 2018 in Wien. Technik- und Film-Nerd mit deutsch-tschechisch-polnischen Wurzeln.

Kennzeichnung und Verantwortung

Generierte Inhalte werden bei ki-video.at gekennzeichnet – nicht, weil es jemand verlangt, sondern weil Vertrauen die Grundlage jeder Marke ist, die einen Film beauftragt. Felix klärt vor jedem Projekt, welche Ebenen generiert und welche gedreht werden, wie das im Abspann oder in der Beschreibung ausgewiesen wird und welche Rechtefragen bei Referenzbildern, Stimmen und Markenelementen zu beachten sind.

Sein Hauptprofil mit Werdegang und klassischen Produktionen steht auf framedelaframe.at; auf imagefilmwien.at und eventvideograf.at ist er für Unternehmens- und Eventfilme zuständig.

Wann sich ein KI-Video lohnt – und was es kostet

Felix rechnet vor jedem Projekt ehrlich durch, ob generative Produktion der bessere Weg ist. Sie lohnt sich, wenn ein Dreh unbezahlbar oder unmöglich wäre – Produkte in Umgebungen, die es nicht gibt, Varianten für zehn Märkte, Animation ohne wochenlanges Rendering. Sie lohnt sich nicht, wenn ein Nachmittag mit Kamera dasselbe schneller liefert. Ein KI-Produktreel beginnt bei ki-video.at bei 950 € netto; was darüber hinaus anfällt, hängt von der Zahl der Einstellungen, der nötigen Iterationen und dem Anteil gedrehter Ebenen ab. Das Angebot dazu kommt binnen 48 Stunden.

Hauptprofil: framedelaframe.at ↗

Schwerpunkte

  • KI-Videoproduktion
  • Generative KI
  • Prompt Engineering
  • KI-Produktvideo
  • KI-Werbespot
  • Text-to-Video
  • Videoproduktion

Das zweite Paar Augen

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